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News

Jugendsporttag 2019 Rüti

 

Am frühen Sonntagmorgen versammelten sich 46 Kinder mit ihren Riegenleitern in Schönenberg bei der Post. Dieser 19. Mai prophezeite schlechtes Wetter für den ganzen Tag, doch von dem liessen sich die Kinder nicht abhalten. Die ganze Gruppe reiste mit dem öffentlichen Verkehr nach Rüti. Bereits um 8.30 Uhr starteten die ersten «Schönenbergler» mit der ersten Disziplin des vierteiligen Allroundwettkampfs. Während dem ganzen Morgen sprangen, sprinteten, warfen und turnten die Kinder. Alle gaben ihr Bestes und versuchten das Geübte aus dem Training zu zeigen. Die Teilnehmenden konnten auf zahlreiche Unterstützung zählen, so wurden sie von Eltern, Zuschauern, Kampfrichtern und «Vereinsgspändlis» lauthals angefeuert. Um 9.52 Uhr zeigte die sechsköpfige Gymnastikgruppe ihre Choreographie zum Besten. Die gelungene Vorführung wurde mit der Note 8.92 belohnt. Leider resultierte daraus der undankbare 4 Rang. Der 3 Rang wurde um ärgerliche 0.02 Punkte verpasst! Vor dem Mittag wurden die letzten Allrounddisziplinen abgeschlossen. Mit einem grossen Teller «Ghackets und Hörnli» galt es Energie für den Nachmittag zu tanken.
Am Nachmittag zeigten sechs Schönenberg-Teams ihr Können in den Spielen Jägerball, Linienball und Korbball. Alle sechs Teams konnten ihre Leistungen mit einem Podestplatz bejubeln, vier davon erreichten den Gruppensieg! Nach den Spielen wurde mit der Pendelstafette der letzte Wettkampf des Tages absolviert. Auch da wurden super Resultate erzielt. Die ältesten Mädchen konnten den Sieg nach Hause laufen und die kleinsten Knaben retteten den 3 Rang über die Ziellinie.
Bei der anschliessenden Rangverkündigung konnte die Jugendriege Schönenberg noch den Tagessieg von Daniela Uhr in der Kategorie A und den zweiten Rang von Andrin Müller in der Kategorie K im Allroundwettkampf feiern. Neben den zwei Podestplätzen wurden noch weitere 17 Auszeichnungen gewonnen. Mit dieser sehr guten Ausbeute machte man sich geschlossen auf den Nachhauseweg. Trotz der schlechten Wetterprognose spürten auf dem Weg zum Bahnhof viele zum ersten Mal an diesem Tag Regentropfen auf der Haut,….Petrus ist halt doch ein Sportfan.
Um zirka 19.00 Uhr traf man wieder bei der Bushaltestelle Post in Schönenberg ein, wo die Kinder von den Eltern empfangen wurden.
Das Leiterteam gratuliert allen Teilnehmenden für die tollen Leistungen und den Kampfrichtern für den freiwilligen Einsatz!

 

Stefan Ulrich

 

 

 

Skiweekend 2019

 

Am Samstagmorgen dem 5. Januar um 6 Uhr versammelten sich 16 schneebegeisterte Turnerinnen und Turner vor der Sporthalle in Schönenberg. Das Ziel für unser jährliches Skiwochenende war den meisten noch unbekannt. Mit zwei Bussen traten wir die Reise an, einer diente als Gepäck- und der andere als Personentransport. Wir fuhren Richtung Luzern und anschliessend über den Brünig. So wurde uns schnell klar, dass es in das Jungfrau-Skigebiet ging.
Um zirka 8 Uhr erreichten wir die Jugendherberge in Grindelwald, in der wir dann übernachteten. Allerdings wurde keine Zeit verloren, da wir unsere Zimmer noch nicht beziehen konnten, wurde das Gepäck nur deponiert. Die Skischuhe wurden montiert und der Helm aufgesetzt. So warteten wir an der Bushaltestelle «Gaggi Säge» (das ist kein Witz!) auf den Bus, welcher uns zum Bahnhof Grindelwald brachte. Dort wurde der zwei-Tagesskipass gelöst, anschliessend fuhren wir mit der Bahn zur Kleinen Scheidegg.
Das Wetter zeigte sich leider nicht von der besten Seite, allerdings hatte dies auch einen Vorteil, dadurch waren die Pisten leer. In verschieden Gruppen wurden dann die freien Pisten unsicher gemacht. Einige fuhren die berühmte Lauberhorn Abfahrt hinunter und bestaunten die bekannten Schlüsselpassagen wie der Hundschopf, das Brüggli-S oder den Hanneggschuss, wo die Profiskirennfahrer eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h erreichen.

Am Mittag trafen sich die 16 Teilnehmer auf der Kleinen Scheidegg beim Restaurant Eigernordwand. Dank der Reservation konnten wir uns in einem kleinen privaten Raum für den Nachmittag stärken.
Am Nachmittag galt es dann, die immer noch freien und hervorragenden Pisten auszunutzen. Auf der Talabfahrt nach Grindelwald Grund beschlossen wir bei der Schürlibar noch was zu trinken. Als sich der Skitag dem Ende zuneigte, blühten einige erst richtig auf. So liessen 8 Turner das Nachtessen in der Jugendherberge sausen und genossen den Après-Ski auf der Piste bis in die Dunkelheit.

Am späteren Abend traf sich die ganze Gruppe noch in der Avocado Bar. Dort wurde dann noch gefeiert, geschwatzt, getrunken, gelacht und auch neue Leute kennen gelernt. Man könnte ein Buch über die Ereignisse von diesem Abend schreiben allerdings bleiben diese Geschichten den Teilnehmer vorenthalten (was vermutlich auch besser ist ⟃⇷).
Um zirka 2 Uhr waren alle wieder in der Unterkunft. Einige schliefen schon, einige gingen schlafen und ein paar beschlossen noch eine Runde zu jassen.

Am Sonntagmorgen um 9.15 Uhr galt es für alle wieder im Skitenue bereit zu stehen und das Zimmer geräumt zu haben. Wir fuhren mit den zwei Bussen nach Grindelwald Grund, um im Verlauf vom Nachmittag direkt von dort aus nach Hause reisen zu können.
Das Wetter war ziemlich wechselhaft, so hatte man mal gute Sicht und einen Augenblick später steckte man im dicken Nebel. Einige fuhren mehr, andere genossen die warme Atmosphäre im Restaurant. Da das Essen im Restaurant Eigernordwand am Vortag tiptop war, wurde dort gleich nochmal reserviert. Da sich der Nebel auch nach dem Mittagessen nicht verzog und einige ziemlich müde waren, beschlossen wir, uns langsam auf den Heimweg zu machen. Die Talabfahrt wurde nochmals richtig ausgekostet und so erreichten wir unsere Busse um 14.30 in Grindelwald Grund.

Die Heimreise in den Bussen war eher ruhig, was auch verständlich war. Nach dem Brünig wurde noch ein kleiner Halt eingelegt um ein Kaffee oder Mineral zu trinken. Dann wurde der letzte Teil der Heimfahrt in Angriff genommen. Um zirka 17.15 Uhr kamen wir bei der Sporthalle in Schönenberg an. Es wurde alles ausgeladen und wieder in die privaten Fahrzeuge eingeladen. So konnte jeder auf ein gelungenes Wochenende ohne Unfall und Verletzungen zurückblicken. So nahm das Skiweekend vom Turnverein Schönenberg sein Ende.

Ein grosser Dank gilt Tina Kleiner, der Organisatorin des Skiweekends und den beiden Fahrern Paul Zehnder und Philip Wagner.

 

Stefan Ulrich